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Entwicklung der Musikstile

Hauptartikel: Elektromechanisches Musikinstrument und Elektronisches Musikinstrument

Die Geschichte der elektronischen Musik ist eng an die Geschichte der elektronischen Klangerzeugung (Instrumente, Apparate) gekoppelt. Im Allgemeinen spricht man bis ca. 1940 von der elektrischen Musik und von elektrischen Musikinstrumenten. Ab Anfang der 1950er Jahre wurde eine bestimmte, mit elektronischen Geräten realisierte Kompositionstechnik elektronische Musik genannt.

Hauptartikel: Konkrete Musik

1943 rief der Ingenieur Pierre Schaeffer eine Forschungsstelle für radiophone Kunst in Paris, den Club d´Essai, ins Leben, der bald Künstler wie Pierre Henry, Pierre Boulez, Jean Barraqué, Olivier Messiaen und Anfang der 50er Jahre dann Karlheinz Stockhausen anzog. Am 5. Oktober 1948 gingen beim Pariser Rundfunk Schaeffers Cinq études de bruits in einem als Concert des Bruits betitelten Radioprogramm über den Äther und markieren damit die Geburtsstunde der Musique concrète. Am 18. März 1950 fand dann das erste öffentliche Konzert konkreter Musik in der École Normale de Musique statt. Da in der Anfangszeit des „Club d´Essai“ außerhalb Deutschlands noch keine Tonbandmaschinen zur Verfügung standen, wurden die Geräusche auf Schallplatten festgehalten und in einem Arbeitsgang aus bis zu acht Schallplatten gleichzeitig abgemischt. Bei der Bearbeitung dieser Klänge, die einfache Alltagsgeräusche waren, handelte es sich um deren Transformation und collagenartige Kombination. Ästhetisch erweist sich die frühe Musique concrète damit als Vorstufe zum Hörspiel und der radiophonen Collage. Der Terminus „Konkrete Musik“, den Schaeffer 1949 vorschlug, trägt zum einen der Verwendung vorgefundener Geräusche – sogenannter „Klangobjekte“ – Rechnung, sollte aber auch als Abgrenzung gegenüber der komponierten und damit „abstrakten“ Musik (Serialismus) verstanden werden. Mit diesem radikalen (bruitistischen) Ansatz sorgte Schaeffer auch im eigenen Lager für einige Irritation. In den 50er Jahren erlaubte die Tonaufnahme auf Magnetband auch in Paris die Einführung weiterer Bearbeitungstechniken wie Schnittmöglichkeiten, Geschwindigkeitstransformationen und damit Tonhöhenveränderungen. Durch diese Möglichkeiten entstand zu dieser Zeit das Phonogen, eine Art Mellotron mit Klangtransponiermöglichkeit, und das Morphophon, vergleichbar einem Bandschleifen-Verzögerungsgerät.

Im Bewusstsein der interessierten Öffentlichkeit befand sich die Musique concrète damit in direkter Rivalität zur gleichzeitig in Erscheinung tretenden „elektronischen Musik“ aus Köln. Anfang der 50er Jahre wurde die Arbeit Schaeffers und seines Mitarbeiters Pierre Henry in eine Art ideologischen und zum Teil auch chauvinistisch motivierten Streit verwickelt. Eine debakulöse Aufführung ihrer Gemeinschaftskomposition Orphée 53, die anlässlich der Donaueschinger Musiktage am 10. Oktober 1953 stattfand, besiegelte ihre „Niederlage“ und schadete dem internationalen Ansehen der Musique concrète auf Jahre hinaus. Die Komponisten, die Anfang der 50er Jahre der Groupe de Recherches de Musique concrète (die 1951 aus dem Club d'Essai hervorgegangen war) nahe standen, haben durchaus versucht, in die Musique concrète kompositorische Ordnungsprinzipien einzuführen, konnten sich aber zunächst nicht gegen die Geräuschkonzeption Schaeffers durchsetzen. 1954 realisierte Edgar Varèse als Gast die Tonbänder für seine Komposition Déserts. Erst ab 1956/57 entstanden Arbeiten von Luc Ferrari, Iannis Xenakis, François Bayle und anderen, die in viel stärkerem Maße kompositorische Gesichtspunkte und später sogar serielle Prinzipien in den Vordergrund stellten. Folgerichtig gab Schaeffer den Begriff „Musique concrète“ nun zu Gunsten von „elektroakustischer Musik“ auf und benannte auch seine Groupe de Recherches de Musique concrète 1958 in Groupe de Recherches Musicales um.

Hauptartikel: Studio für elektronische Musik

Als Werner Meyer-Eppler für eine bestimmte Art des Komponierens mit technischen Hilfsmitteln den Terminus „elektronische Musik“ vorschlug, ging es ihm dabei vor allem um eine Abgrenzung gegenüber den bisherigen Entwicklungen der elektrischen Klangerzeugung, der elektrischen Musik, zu der er auch die Musique concrète und die Music for Tape (s.u.) zählte.

Der Physiker Werner Meyer-Eppler, der Tonmeister Robert Beyer, der Techniker Fritz Enkel und der Komponist Herbert Eimert gründeten 1951 mit Hilfe des NWDR das Kölner Studio für Elektronische Musik. Das erste öffentliche Konzert fand dann am 26. Mai 1953 auf dem Kölner „Neuen Musikfest 1953“ statt. Im Unterschied zur Musique concrète wurde hier versucht, elektronisch erzeugte Töne nach physikalischen Regeln wie dem Fourier-Theorem wissenschaftlich zu erfassen. Die Klangfarbe, als Resultat der Überlagerung mehrerer Sinustöne, und die Parameter Frequenz, Amplitude und Dauer wurden dabei ausführlich analysiert.

Zunächst ging es Eimert und Beyer (nur) um die differenzierte Gestaltung von Klangfarben. Erst eine zweite Generation junger Komponisten, unter ihnen Henri Pousseur, Karel Goyvaerts und Karlheinz Stockhausen, arbeitete dann ab 1953 vor allem an der konsequenten Durchführung serieller Kompositionsmethoden mit elektronischen Mitteln. Signifikant für diese frühe musikalische Konzeption des Kölner Studios ist die ausschließliche Verwendung „synthetisch“ hergestellter Klänge sowie deren direkte Verarbeitung und Speicherung auf Magnettonband und schließlich die Wiedergabe über Lautsprecher. Dadurch wurden (zumindest theoretisch) zwei musikhistorisch revolutionäre Dinge erreicht: zunächst die vollständige Kontrolle über den Parameter Klangfarbe, der bisher für die Komponisten immer unwägbar geblieben war und nun ebenfalls der seriellen Organisationsmethode unterworfen werden konnte. Zweitens wurde der Interpret als vermittelnde – und damit die kompositorische Absicht potentiell verfälschende – Instanz ausgeschaltet. Zum ersten Mal in der Geschichte der abendländischen Musik schien es den Komponisten mit Werken wie Stockhausens Studie II möglich, ihre Ideen „unvermittelt“ an den Hörer weiterzugeben. Die jahrhundertealten Versuche, die musikalische Absicht immer präziser durch Notenschrift zu fixieren, waren damit überholt.

Da die klanglichen Ergebnisse dieser frühen Arbeiten aber deutlich hinter den in sie gesetzten Erwartungen zurückblieben, beschritt man in der Technik der Klangsynthese neue Wege und verließ bereits 1954 das ursprüngliche Sinuston-Konzept wieder. Mit wachsender Komplexität des Herstellungsprozesses nahm nun einerseits die Klangqualität ab und andererseits entzogen sich die Klangkomponenten auch zunehmend der Kontrolle durch die Komponisten. Eine erste Konsequenz daraus zog Stockhausen in seiner Komposition Gesang der Jünglinge (1955/56), die konzeptuell zwischen elektronischen Klängen und Phonemen vermittelt und statistische Ordnungsprinzipien (Aleatorik) durch im Raum verteilte Lautsprechergruppen zur Anwendung brachte.

Die Idee der klanglichen Vermittlung zwischen heterogenen Ausgangsmaterialien führt dann konsequent zum Entwurf der Live-Elektronik und auch zur Transformation von Klängen beliebiger Herkunft, womit die Entwicklung der elektronischen Musik Kölner Ausprägung ihre größte Annäherung zum einstigen „Erbfeind Musique concète“ vollzogen hat. Nach dem Beispiel des Kölner Studios wurden in der Folge (u. a. in Mailand, Stockholm und Utrecht) entsprechende Einrichtungen gegründet, die zum Teil bis heute bestehen.

Im sogenannten Tape Music Studio der Columbia-Princeton Universität in New York unterrichteten Vladimir Ussachevski und Otto Luening Studenten in einer speziellen Art des Umgangs mit auf Tonband aufgezeichneten Klängen. Sie gingen davon aus, dass die große Bandbreite möglicher elektronischer Manipulation die Herkunft des Klanges mehr und mehr in den Hintergrund treten lässt.Erste bekannt gewordene Studien der Music for Tape stammen vom New Yorker Ehepaar Louis und Bebe Barron, die sich seit 1948 in ihrem eigenen professionellen Aufnahmestudio mit erweiterten Möglichkeiten des Tonbandes zur Musikproduktion beschäftigten. Im Studio der Barrons realisierte John Cage 1951 das Project of Music for Magnetic Tape, gemeinsam mit den Komponisten Earle Brown, Morton Feldman, David Tudor, und Christian Wolff.

Bei der Music for Tape war vor allem die Vielseitigkeit bei Auswahl und Bearbeitung von Klangquellen für die musikalische Umsetzung von Bedeutung. In Amerika wurde die Unterscheidung in kontrollierbare (elektronische) und "unkontrollierbare" (mechanische) Klänge als nicht sinnvoll betrachtet.

Der kanadische Physiker Hugh Le Caine machte entscheidende Experimente in der Anschlagsdynamik eines Keyboards zwischen 1945 und 1948. Bei dem von ihm erfundenen Sackbut konnte der Spieler sogar durch wechselnden seitlichen Druck der Taste subtile Veränderungen der Tonhöhe, Lautstärke und Klangfarbe ermöglichen und zusätzlich expressive Merkmale wie Vibrato, Intensität und Einschwingvorgänge kontrollieren. 1955 erfand er den Special Purpose Tape Recorder, bei dem es sich um eine Synthese aus Mehrkanal-Bandmaschine und Mellotron handelt, mit der sich bei der Arbeit mit konkreten Klängen ungeahnte Möglichkeiten ergaben. Das 1955 von Le Caine komponierte Stück Dripsody ist nur etwas über eine Minute lang und besteht aus dem mit dem Recorder aufgenommenen Geräusch eines Wassertropfens, welches vielfach kopiert und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten in einer pentatonischen Skala angeordnet wurde, woraus sich unterschiedliche Tonhöhen ergaben. Beginnend mit dem Originaltropfen, steigern sich Intensität und Dichte durch weitere Bandschleifen zu einem Climax, bis hin zu zwölftönigen Arpeggien, die alle aus dem Klangmaterial des Tropfens abgeleitet sind.

Hauptartikel: Computermusik

Lejaren Hiller gründete in der University of Illinois at Urbana-Champaign 1958 das zweite amerikanische Studio für Elektronische Musik, das Experimental Music Studio. Er experimentierte dort neben anderen Forschern mit dem ILLIAC-Rechner und später dem IBM 7090-Rechner

Neben der Verwendung in studiotechnischen Geräten lassen sich heute drei große musikalische Anwendungsbereiche für Computer ausmachen, die mit den Stichworten Komposition (Partitursynthese), Klangerzeugung (durch Simulation) und Klangsteuerung umrissen werden.

  • Bernard Herrmann setzte für die Filmmusik von Der Tag, an dem die Erde stillstand (1951) zwei Theremine ein
  • Louis und Bebe Barron komponierten für den Science Fiction-Film Alarm im Weltall (1956) elektronische Musik
  • Ron Grainer und Delia Darbyshire vom Radiophonic Workshop, der Abteilung für Spezialeffekte beim BBC, kreierten 1963 eine der ersten elektronischen Erkennungsmelodien des Fernsehens mit ihrer Musik für die Serie Doctor Who
  • zum Film Die Vögel (Film) (1963) erzeugte Oskar Sala elektronische Vogelstimmen
  • Wendy Carlos schuf 1970 die Komposition Timesteps, die als Teil des Soundtracks zum Film A Clockwork Orange bekannt wurde

Durch den Einfluss von Instrumenten der Computermusik entstanden Synthesizer und Sequencer neben Soundmodulen. Besonders der Synthesizer wurde zum prägenden Instrument der Popmusik. Wendy „Walter“ Carlos, die an der Columbia-Universität Kompositionslehre studierte, war eine der Ersten, die sich für den Moog-Synthesizer interessierten, und beriet seit 1964 Robert Moog bei seiner Herstellung. Keith Emerson verwendete den Moog-Synthesizer ebenfalls oft, der durch seine virtuose Spielart stilbildend auf jüngere Musiker wirkte. Die neue Möglichkeit, beliebig lang anhaltende Töne langsamen klanglichen Veränderungen zu unterwerfen, zeigte eine starke Affinität zur „zerfliessenden Formlosigkeit“ des Psychedelic Rock (The United States of America, The Silver Apples und Fifty Foot Hose). In den 1970er Jahren entstand in Deutschland die sogenannte Berliner Schule, die später den Krautrock beeinflusste.

In den 80er-Jahren wurde zwischen Elektroakustischer und Elektronischer Musik unterschieden. Dies beruht auf dem allgemeinen Verständnis, dass Elektronische Musik nicht mehr rein künstlerisch, sondern mehr als Unterhaltung diente. Als "Kunstform" wurde daher der Begriff elektroakustische Musik geschaffen. Aus dieser These heraus wäre zu verstehen, dass die zeitgenössische elektronische Musik vorwiegend den Begriff elektronische Tanzmusik meint. Erstmals wurde in den 1980er Jahren das Sampling in der Popmusik angewendet. Zudem erfuhr die Tonaufzeichnung durch die Digitalisierung eine Revolution.

  • Elektronische Popmusik
  • Elektronische Tanzmusik

Bis in die 80er Jahre hinein entstanden nebeneinander zahlreiche Musikgenres, die elektronisch erzeugte Musik als ästhetisches Mittel verwendeten; aus New Wave wurde Electro Wave, aus Funk wurde Electro Funk und später Hip Hop, aus Disco wurde House.

Hauptartikel: Psychedelic Rock, Progressive Rock, Fusion, New Age (60er-70er Jahre)

Hauptartikel: Synth Pop (80er Jahre)

Großen Einfluss auf viele spätere Musiker hatte die Gruppe Kraftwerk, die für kommende Stile wie EBM, Elektropop, Hip Hop und Techno eine Art Pionierarbeit leisteten.

Hauptartikel: Hip-Hop, und Electro bzw. Industrial

Hauptartikel: Techno

Der Musikstil Techno wurde durch mehrere Genres (Funk, Electro Funk, New Wave, Electronic Body Music) in den 80er Jahren geschaffen. Ferner liegen Einflüsse in der Perkussionbetonung der Afroamerikanischen und Afrikanischen Musik. Vorerst als Musikkultur, expandierte Detroit Techno zu bis heute unzähligen Sub-Genres.

Der Schwerpunkt liegt im elektronisch erzeugten Schlagzeug-Rhythmus durch Drumcomputer. Durch Sampling werden Loops erzeugt, wodurch ein Repetitives Arrangement als charakteristisches Klangbild entsteht.

Hauptartikel: Electronica (Musik)

Electronica ist eine Sammelbezeichnung für Stilrichtungen in der elektronischen Musik, die im Wesentlichen mit Hilfe elektronischer Klangerzeuger entstehen. Der Begriff ist sehr weitreichend und umfasst Stile von Trip-Hop über Drum and Bass bis IDM und im Gegensatz zu z.B. Techno oder House, welche hauptsächlich in einem Club gehört werden, zu Hause gespielt wird (Homelistening).

Hauptartikel: Postrock

Ende der 90er-Jahre wurden Elemente der Elektronischen Musik in die bis dahin oft als konservativ angesehenen Genres des klassischen Rock und Folk übernommen. Bands wie Radiohead oder Tortoise, aber auch Stereolab verarbeiteten elektronische Elemente in Strukturen des klassischen Songwritings und trugen zu einer Re-Etablierung Elektronischer Musik und -Tanzmusik außerhalb der Techno-Szene bei.

Vereinzelt wird Computermusik auch für technisch gesteuerte Theater- und Freiluft-Inszenierungen verwendet, z.B. als Schaltmusik für Feuerwerke.

  • Electronic Body Music, Aggrotech, Future Pop, Power Noise sind Industrial-Musikstile.
  • House-Musikstile: 2 Step, Acid House, Chicago House, Deep House, Dream House, French House, Funky House, Hard House, Hip House, Italo Dance, Minimal House/Microhouse, Progressive House, Tribal House, Tech House
  • Psychedelic Trance, eine Trance (Musik) - Musikkultur
  • Anfang der 90er Jahre entstand das Genre Jungle durch schnelle Wiederholungen von Breakbeats, woraus schließlich, durch elektronische Klänge angereichert, Drum ’n’ Bass wurde. Etwa gleichzeitig entstand auch die sog. Intelligent Dance Music in England.
  • Clownstep, Drumfunk, Neurofunk, Liquid Funk, Techstep, Dubstep sind Drum-’n’-Bass-Sub-Genres, etwas entfernter auch Grime, Breakcore, Big Beat, Nu-Skool Breaks, Harsh, Raggacore, und Broken Beat.

  • Der Begriff Ambient ist, wie der Begriff Elektronische Musik selbst, schwer zu definieren, da Ambient sich durch viele verschiedene Musikstile bewegen kann. Das Merkmal besteht in der Betonung der Stimmung durch langgezogene Klänge und verschiedene Hall-Effekte. Es gibt Ambient Techno, Ambient Dub, Ambient Industrial, Space Musik, Organic Ambient, Isolationist Ambient Music, Dark Ambient, Lower Case u.v.m.
  • Noise und Drone können Ambient-Elemente enthalten; Illbient, Downbeat und Trip Hop sind Ambient-artige Stile mit Rhythmus. Ambient und Industrial-Musik haben ebenfalls Klangähnlichkeiten, wobei Industrial-Musik rhythmusbetonter ist als Ambient-Musik.
  • Noise und Glitch sind Klangkunst; zur Elektroakustischen Musik können Ambient, Noise und teilweise Electronica gezählt werden.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Elektronische Musik aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.